Tiefe Hardthöhle – Einblick in den Westgang

Am letzten Samstag ist das weitere Vordringen in Neuland der Tiefen Hardthöhle zunächst ins Stocken geraten. Die vom Hardtstollen abgehenden beiden Hauptgänge lagen bis vor knapp 50 Jahren in der phreatischen Zone und sind nicht überraschend, vielfach mit nassem Lehm belegt.  So ist nicht nur die Lehmförderung, sondern auch das Vermessen und Fotografieren mühsam.

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Der „alte“ Teil der Tiefen Hardthöhle führt in den Westgang über eine enge senkrechte Zugangsröhre, die aufwärts nur sehr schwer befahrbar ist, abwärts als „Rutsche“ aber Spass macht. Foto: AKKH
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Etwas einfacher befahrbar ist der Einstiegsschluf direkt in den Westgang im Firstbereich des Hardtstollens. Foto: AKKH
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Hinter dem Einstiegsschluf kreuzt der Hauptgang einen schmalen tiefen Gang, der zur Rutsche führt. Foto: AKKH
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Der Westgang öffnet sich und ist in diesem Teil nur im unteren Bereich mit Lehm gefüllt. Foto: AKKH
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Faszinierende Einblicke in ein etwa 385 Millionen Jahre altes Korallenriff und auf die von der Natur geschaffenen Korrosionsformen. Foto: AKKH
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Viele Details warten noch auf ihre Entdeckung und Dokumentation. Foto: AKKH

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