Archiv der Kategorie: Ennepetal

Kluterthöhle im neusten Glanz

Die fleißigen Höhlenfreunde staunten im letzten Jahr nicht schlecht über das, was während der Sanierungsarbeiten in der Kluterthöhle so alles zum Vorschein kam: Ein fast einzigartiger Blick in ein Riff aus Stromatoporen, Korallen und weiteren Meerestieren wie z. B. Nautiliden. In diesem zweiten Bauabschnitt wurde aber nicht nur gesäubert und renaturiesiert, sondern auch der Ausbau der LED-Beleuchtung fortgeführt.

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Freie Sicht auf das Riff, richtig in Szene gesetzt. Foto: Günter Lintl

Am Freitag, den 03.03.17 fand nun die feierliche Eröffnung des zweiten Bauabschnittes der Sanierung der Kluterthöhle im Geopark-Center statt.

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Die Ennepetaler Bürgermeisterin Imke Heymann eröffnete den Reigen der Rednerinnen und Redner. Foto: Günter Lintl
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Florian Englert, Geschäftsführer der Kluterthöhle & Freizeit GmbH. Foto: Günter Lintl

Die umfangreiche Sanierung konnte nur mit Hilfe der NRW-Stiftung realisiert werden, die dem Arbeitskreis Kluterthöhle e. V. einen Zuschuss von 50.000 € gewährte.

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Für die NRW-Stiftung der 1. Vizepräsident des Landtags Eckhard Uhlenberg. Foto Günter Lintl
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Mit der Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf folgte ein dritter Redebeitrag aus den Reihen der CDU. Foto: Günter Lintl
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Dr. Klaus Steuerwald vom Geologischen Dienst NRW. Foto Günter Lintl
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Engagiert, unabhängig und überparteilich – der Erste Vorsitzender des Arbeitskreises Kluterthöhle e. V. Foto: Günter Lintl

Die eigentliche Einweihung folgte natürlich in der Kluterthöhle. Von links nach rechts: Stefan Voigt, Arbeitskreis Kluterthöhle, Bürgermeisterin Imke Heymann, Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg, Dr. Klaus Steuerwald, Geologischer Dienst, Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf, Volker Rauleff, stv. Aufsichtsratsvorsitzender der Kluterthöhle und Freizeit GmbH, Friedrich Wilhelm Wagner, Bezirksregierung Arnsberg, Florian Englert, Geschäftsführer der Kluterthöhle & Freizeit GmbH

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Foto: Günter Lintl
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Foto: Günter Lintl
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Unter der Führung von Stefan Voigt ging es durch die neu sanierten Höhlenteile. Foto: Günter Lintl
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Foto: Günter Lintl
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Foto: Günter Lintl
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Foto: Günter Lintl

Festakt „40 Jahre Arbeitskreis Kluterthöhle e.V.“

Am Mittwoch, den 30.11.2016, fand im Geopark-Center in Ennepetal der Festakt zum vierzigjährigen Jubiläum des gemeinnützigen Arbeitskreises Kluterthöhle e. V. statt. Etwa 100 Gäste waren an diesem Abend der persönlichen Einladung des Vereins gefolgt. (Alle Fotos: Günter Lintl)

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Detlef Wegener aus dem AKKH-Vorstand moderierte durch den Abend. Vordere Reihe v.l.n.r: Stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, Bürgermeisterin Imke Heymann, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Bodo Bongen.

Nach der Eröffnung durch den Moderator folgten Grußworte durch die Erste Stellvertretende Landrätin des Ennepe-Ruhr-Kreises Sabine Kelm-Schmidt, die Ennepetaler Bürgermeisterin Imke Heymann,  Dr. Volker Wrede für den Geopark Ruhrgebiet und den Geologischen Dienst NRW sowie Alexander Platte vom VDHK.

Der 1. Vorsitzende des AKKH Stefan Voigt führte durch 40 erfolgreiche Jahre Höhlenforschung, Natur- und Umweltschutz.

Dem Anlass entsprechend wurden die 4 verbliebenen Gründungsmitglieder des Vereins geehrt.

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Bereits vor 40 Jahren waren Renate Hülsenbeck, Lothar Kruse, Rolf-Holger Lehmann und Günter Lintl (v.l.n.r.) dabei als der Verein gegründet wurde. Sie wurden geehrt von Stefan Voigt (2.v.r.)

Anschließend wurde als Jubiläums-Veröffentlichung ein Buch über die Kückelhauser Kluterthöhle vorgestellt. https://akkhev.wordpress.com/2016/12/01/neu-erschienen-die-kueckelhauser-kluterthoehle-in-hagen/

Zum Abschluss des gelungenen Festaktes zeigte Günter Lintl historische Fotos aus den Anfangsjahren des Arbeitskreises Kluterthöhle e. V.

 

 

 

Löwenspring, Unter-Wasser Forschung

Nachdem am 13. November 2015 der renaturierte „Löwenspring“ feierlich eingeweiht wurde (siehe zugehöriger Bericht), begann die Erforschung der Hauptquelle durch Höhlentaucher des AKKH.

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Die Panoramaansicht zeigt rechts die Hauptquelle (als Fotomontage) und etwas links der Mitte die unbetauchbar kleine Nebenquelle. In mehrstündiger Unterwasser-Arbeit gelang es im Dezember, den Eingang der Hauptquelle so weit freizuräumen, dass ein Taucher hineinpasst und auch wieder gut heraus kommt (was natürlich noch viel wichtiger ist).

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Hinter dem Eingang befand sich zur großen Überraschung der Taucher aber erst einmal keine Quelle sondern nur ein scheinbar endlos langer Stollen, der fast bis zur Decke mit Sediment aufgefüllt war. Nur im Deckenbereich floss das Quellwasser mit einer beachtlichen Strömungsgeschwindigkeit.

In mehreren Tauchaktionen gelang es, Meter für Meter, das Sediment aufzugraben und durch die Strömung aus dem Gang herausspülen zu lassen. So konnte der Stollen auf eine Länge von 30m freigegraben werden. Lästig bei diesen Tauchgängen war, neben einer ungemütlich kalten Wassertemperatur von 10°C, dass man in dem knapp 60 cm breiten und ähnlich hohem Gang nicht wenden kann.

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Im Bild kann man neben der linken Druckluftflasche erkennen, dass der Gang im unteren Bereich eine hellere, bräunliche Wandfarbe hat und im oberen Bereich fast schwarz ist. Dies zeigt die Höhe der freigegrabenen Schlammfüllung an.

Nach 30m endet der Gang in einer etwas größeren Kammer, mit Abmessungen von 1,15m Breite, 1,80m Länge und einer Höhe von 1,50m. Im hinteren Drittel befindet sich im Boden die eigentliche Quelle. Bei niedrigem Wasserstand bildet sich an der Decke eine 5-10 cm hohe Luftblase. Hier können die Taucher, mit etwas Geschick, gemeinsam auftauchen und sich kurz besprechen, wie weiter gearbeitet werden soll.

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Wenn man bedenkt, dass diese Quellkammer vor dem Jahr 1850 gebaut wurde und dann darüber ein ca. 20m hoher Bahndamm aufgeschüttet wurde, ist die Decke in einem beeindruckend guten Zustand!

Gang und Quellkammer wurden vermessen und dokumentiert. Bei den beengten Platzverhältnissen war das nicht einfach, die Bedingungen unter Wasser haben es wirklich spannend gemacht.

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Zum Abschluss folgt hier noch ein Blick aus dem Gang in die Quellkammer und ein Blick von oben senkrecht in die Quelle.

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Neben der historischen Bedeutung des Stollens ist er auch unter biologischen Aspekten sehr interessant: Es finden sich hier sehr viele Wassertiere, von Insektenlarven über typische Quellbewohner bis hin zu Höhlentieren. Häufige Funde sind z.B. Bachflohkrebse (Gammarus), Höhlenwasserasseln (Proasellus), Strudelwürmer (Dugesia), Ringelwürmer (Oligochaeta), Quellschnecken (Bythinella), Quellerbsmuscheln (Pisidium), Köcherfliegenlarven (Trichoptera), Schneckenegel (Glossiphonia), Höhlenflohkrebse (Niphargus) und Steinfliegenlarven (Plecoptera). Regelmäßig begleitet uns bei den Tauchgängen auch eine Forelle, die dann meist in der Quelle abwartet bis wir wieder verschwinden.

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Das Ergebnis der Vermessung ist als interaktives 3D-Modell unter dem folgenden Link zu sehen (Hinweis: das Laden kann etwas länger dauern!):

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Mary Anning Award für Lutz Koch

Gestern wurde dem langjährigen Mitglied des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. Lutz Koch der renommierte Preis der Palaeontological Society London von Prof. Dr. Thomas Servais im Rahmen einer Feierstunde übergeben. Nach der Einleitungsrede durch den Vorsitzenden des AKKH Stefan Voigt folgten Reden der Ennepetaler Bürgermeisterin Imke Heymann, von Dr. Volker Wrede als Vertreter des Geologischen Dienstes NRW und des Geoparks Ruhrgebiet, von Prof. Dr. Herbig und Prof. Dr. Amler – Leiter der Stratigraphischen Kommission Deutschlands – sowie von Prof. Dr. Döpp vom Industrie-Museum Ennepetal. In den Räumen des neuen Geoparkcenter im Haus Ennepetal konnten die zahlreichen Gäste anschließend noch interessante und konstruktive Gespräche führen.

Die nachfolgende Fotoserie von diesem gelungenen Event verdanken wir Günter Lintl:

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Geopark-Stützpunkt in Ennepetal eröffnet

Noch vor dem Jahresende 2015 wurde im Haus Ennepetal unweit der Kluterthöhle am 16. Dezember der ennepetaler Geopark-Stützpunkt feierlich eröffnet. Damit befindet sich in Ennepetal die erst zweite Informationsstelle des Geoparks Ruhrgebiet. Schwerpunkte werden hier am südlichen Rand des Ruhrgebietes die Geologie des Mitteldevons und speziell die Höhlen und Karsterscheinungen sein.

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Die Bürgermeisterin der Stadt Ennepetal Imke Heymann lies es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu eröffnen. Foto: UB/AKKH

Die ennepetaler Bürgermeisterin Imke Heymann dankte den ehren- und hauptamtlichen Helfern, die die Einrichtung des Centers in so kurzer Zeit möglich gemacht haben; allen voran Stefan Voigt, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. (AKKH).

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Als Anerkennung erhielt Stefan Voigt einen Fuchs. Der kann nun zu Hause die zahlreichen Fossilien ersetzen, die Stefan dem Geopark-Center geliehen hat. Foto: UB/AKKH

Die neu bezogenen Räumlichkeiten im Haus Ennepetal beherbergen nicht nur den Geopark-Stützpunkt, sondern demnächst auch die Informationsstelle am Haus Ennepetal. Auch wird es möglich sein, dort kleinere Veranstaltung, wie beispielsweise höhlenkundliche Vorträge stattfinden zu lassen.

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Gut besucht – viele geladene Gäste folgten der Einladung in die neu hergerichteten Räume im Haus Ennepetal. Foto: UB/AKKH

Dr. Volker Wrede vom Geopark Ruhrgebiet stellte in seiner Rede die geologische Vielfalt des Ruhrgebietes heraus, das meist nur für den Steinkohlebergbau bekannt ist. Die Kluterthöhle biete dagegen die fast einmalige Gelegenheit, ein Riff des oberen Mitteldevons hautnah zu erleben.

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Dr. Volker Wrede vom Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen ist auch 1. Vorsitzender des Geopark Ruhrgebiet e.V. Foto: UB/AKKH

Stefan Voigt verwies auf die gute Zusammenarbeit der Mitarbeiter der Stadt Ennepetal, der Kluterthöhle & Freizeit Verwaltungs- und Betriebs-GmbH, des Geoparks Ruhrgebiet e.V. und den Mitgliedern des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V., denn nur so ließe sich so ein Projekt in kurzer Zeit und mit geringen finanziellen Mitteln stemmen. Bislang sei der Stützpunkt ohne einen Euro Förderung ausgekommen und damit nicht mit den Möglichkeiten von Projekten in anderen Bundesländern vergleichbar. Die derzeitige Ausstellung sei daher nur die erste Stufe des Geopark-Stützpunktes. Ziel bleibe zudem, dass die Kluterthöhle als nationales Naturmonument ausgewiesen wird.

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Gewohnt engagiert  und kompetent unterhielt  Stefan Voigt die geladenen Gäste. Foto: UB/AKKH

Nach nicht allzu ausschweifenden Reden konnten die Gäste im Anschluss die neue Ausstellung des Geopark-Stützpunktes besuchen und die von den Mitgliedern des AKKH zahlreich zur Verfügung gestellten Exponate besichtigen.  Viele Gäste nutzten anschließend die Gelegenheit, von Stefan Voigt durch die Kluterthöhle geführt zu werden.

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Nach nur drei Wochen Vorbereitung kann sich die Ausstellung sehen lassen. Foto: UB/AKKH

 

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Auch die praktische Höhlenforschung des AKKH erhält Ihren Platz in der Ausstellung. Foto: UB/AKKH

 

 

 

 

 

 

 

 

Einweihung der Karstquelle „Löwenspring“

Als für Freitag, den 13. November 2015, noch nicht absehbar war, wie der Tag enden wird, begann dieser in der Höhlenstadt Ennepetal zunächst mit einem freudigen Ereignis: Unter Anwesenheit von Vertretern des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stadt Ennepetal, der Bezirksregierung Arnsberg, der Sparkasse Ennepetal, des Geologischen Dienstes NRW sowie zahlreicher Interessierter wurde die Karstquelle „Löwenspring“ feierlich eingeweiht.

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Foto: Inge Friedl

Mehr durch Zufall hatte der Vorsitzende des gemeinnützigen Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. Stefan Voigt die Quelle entdeckt und anschließend gesichert. Nachdem Fördermittel eingeworben werden konnten, wurde der zunächst nur unansehnliche Quellbereich professionell und umfangreich hergerichtet und ausgebaut.

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Foto: Inge Friedl
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Foto: Inge Friedl

Ein ausführlicher Bericht über die Einweihung ist hier zu lesen: http://www.derwesten.de/staedte/ennepetal/groesste-karstquelle-im-en-kreis-entdeckt-id11284177.html

Der Zwergenschacht im Klutertberg

Der Klutertberg in Ennepetal birgt trotz der jahrzehntelangen Forschungstätigkeiten noch seine Geheimnisse. Seit der umfangreichen Veröffentlichung von „Höhlen und Karst in Ennepetal“ im Jahr 2010 war zusätzlich zu den etlichen bekannten Höhlen bereits das „Hackerloch“ neu entdeckt worden. Dort lockte der besonders starke Höhlenwind die Forscher vom AKKH immer weiter in den Berg, ohne dass der entscheidende Durchbruch erzielt werden konnte.

Eine weitere Neuentdeckung ist nun der sogenannte „Zwergenschacht“. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine typische Schachthöhle, sondern um einen eher kurzen Schacht bald hinter dem Eingangsbereich, der hoffentlich noch einen horizontalen Bereich im Kalk erschließt. Zumindest ist auch hier der Höhlenwind zu spüren. Zunächst muss jedoch der Schacht für ein Vordringen weiter erschlossen werden.

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Das Zugangsportal – für Zwerge großzügig und für alle anderen gemütlich – liegt noch über der Kalkschicht in Schiefer und Sandstein. Foto: AKKH
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Ein Blick in den Schacht lässt die unterschiedlichen Geteinsfolgen gut erkennen. Foto: AKKH

Einweihung der neuen LED-Beleuchtung in der Kluterthöhle

Bereits am 6. März fand die offizielle Eröffnung des ersten Teilstückes der neuen LED-Beleuchtung der Kluterthöhle im Bereich Irrgarten und Korallenstraße mit den nun wieder sichtbaren Fossilien statt. Zu den Rednern gehörten dem Anlass angemessen der Ennepetaler Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen, der stellvertretende Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises Walter Faupel, Dr. Stefan Henscheid vom Geologischen Dienst NRW und natürlich der Vorsitzende des gemeinnützigen Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. (AKKH) Stefan Voigt.

Die nachfolgende Bilderreihe der Veranstaltung wurde von unserem Mitglied Günter Lintl erstellt:

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