Schlagwort-Archive: aktuell

Neuer Durchbruch in der Ziegenburghöhle I

Bis vor einigen Wochen konzentrierten sich die Forschungsaktivitäten der Höhlenforscher vom AKKH auf die Ziegenburghöhle III, wo versuchte wurde, den großen Versturzbereich zu umgraben. Wie sich herausstellte, ist die Versturzzone jedoch ausgedehnter als dies erhofft und von außen zu erkennen war. So rückte wieder die Ziegenburghöhle I in den Blickpunkt. Die stark bewetterte Fortsetzung mit einem Luftraum von meist kaum mehr als einigen Zentimetern Höhe musste allerdings in mehreren Einsätzen zunächst auf etlichen Metern ausgegraben werden.

Ziegenbg-171103-570
Eine letzte Lehmbank, dann wird es spannend.

Am Samstag, den 4. November, trennte nur noch eine letzte Lehmbank die Höhlenforscher von einer bereits einsehbaren kleinen „Halle“.  Hier endet der Gang in einem mächtigen, kreuzenden Quergang, dessen gesamte Breite nicht leicht zu erkennen ist.

Ziegenbg-171103-577
Dort, wo der Gang sich mit dem großen Quergang kreuzt, ist ein Hohlraum im Lehm geblieben.

Eine Orientierung liefert die Kluft an der Decke, die aufwärts Richtung SSO zieht. Zunächst ist der Luftraum dort nur Zentimeter groß.

Ziegenbg-171103-572
Der kleine Hohlraum – etwa 4 x 4 m groß – mit dem noch ungestörten Lehm.

Nach einer kurzen Grabung konnte in einen größeren Raum von etwa 5 x 10 m vorgestoßen werden, der die gesamte Breite des Ganges erkennen lässt.

Ziegenbg-171103-604
Blick entlang der Kluft vom kleinen in den großen Raum.
Ziegenbg-171103-609
Wie es im Hardtberg meist zu finden ist, bildet der Sandstein die Höhlendecke. Von der hier gut sichtbaren Kluft aus hat sich der Kalkstein darunter komplett aufgelöst.

Ein breiter Gang birgt auch immer die Gefahr, dass die Decke – wie hier aus Sandstein – nicht dauerhaft erhalten bleibt. So sind im neuen Gang an der rechten Kluftseite Teile der ursprünglichen Decke am Boden zu finden. Und so ist nach dem Versturz wieder vor dem Versturz. An einigen Stellen des Gangs sieht es aus als könnte es weiter gehen – jedoch nicht ohne Mühen. Durch eine weitgehende Parität von Höhlen- und Außentemperatur konnte der sonst starke Höhlenwind diesmal nicht weiter verfolgt werden.

Ziegenbg-171103-601
An der Decke und am Boden hat das Wasser zum Teil erstaunliche Lehmformen hinterlassen.

 

Festakt „40 Jahre Arbeitskreis Kluterthöhle e.V.“

Am Mittwoch, den 30.11.2016, fand im Geopark-Center in Ennepetal der Festakt zum vierzigjährigen Jubiläum des gemeinnützigen Arbeitskreises Kluterthöhle e. V. statt. Etwa 100 Gäste waren an diesem Abend der persönlichen Einladung des Vereins gefolgt. (Alle Fotos: Günter Lintl)

40-akkh-47
Detlef Wegener aus dem AKKH-Vorstand moderierte durch den Abend. Vordere Reihe v.l.n.r: Stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, Bürgermeisterin Imke Heymann, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Bodo Bongen.

Nach der Eröffnung durch den Moderator folgten Grußworte durch die Erste Stellvertretende Landrätin des Ennepe-Ruhr-Kreises Sabine Kelm-Schmidt, die Ennepetaler Bürgermeisterin Imke Heymann,  Dr. Volker Wrede für den Geopark Ruhrgebiet und den Geologischen Dienst NRW sowie Alexander Platte vom VDHK.

Der 1. Vorsitzende des AKKH Stefan Voigt führte durch 40 erfolgreiche Jahre Höhlenforschung, Natur- und Umweltschutz.

Dem Anlass entsprechend wurden die 4 verbliebenen Gründungsmitglieder des Vereins geehrt.

40-akkh-89
Bereits vor 40 Jahren waren Renate Hülsenbeck, Lothar Kruse, Rolf-Holger Lehmann und Günter Lintl (v.l.n.r.) dabei als der Verein gegründet wurde. Sie wurden geehrt von Stefan Voigt (2.v.r.)

Anschließend wurde als Jubiläums-Veröffentlichung ein Buch über die Kückelhauser Kluterthöhle vorgestellt. https://akkhev.wordpress.com/2016/12/01/neu-erschienen-die-kueckelhauser-kluterthoehle-in-hagen/

Zum Abschluss des gelungenen Festaktes zeigte Günter Lintl historische Fotos aus den Anfangsjahren des Arbeitskreises Kluterthöhle e. V.

 

 

 

NRW beschließt Biotopschutz für Höhlen

Am heutigen Mittwoch wurde das neue Landesnaturschutzgesetz (LNatSchG) mit den Stimmen der Fraktionen von SPD und GRÜNE im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen verabschiedet. Sozusagen im letzten Moment ist dabei der Schutz von Höhlen als Biotope in das Gesetz aufgenommen worden – denn der von der NRW-Landesregierung vorgelegte Gesetzesentwurf hatte diese Forderung der NRW-Höhlenforscher und der Umweltverbände BUND, LNU und NABU nicht berücksichtigt. Doch die Volksvertreter der Regierungsfraktionen im Umweltausschuss standen den guten Argumenten der Naturschützer offen gegenüber und haben für die 2. Lesung die Änderung in das Plenum eingebracht. Damit können – wie schon bis 2007 nach dem Landschaftsgesetz – Höhlen in NRW wieder als Biotope unter Schutz gestellt werden. Ein Erfolg für die Tiere und deren Lebensräume, die im Verborgenen blühen und nur selten von der Öffentlichkeit beachtet werden.

metamenardi174
Fledermäuse – ja klar – aber auch andere Tiere wie hier Meta menardi, die Große Höhlenspinne, wollen geschützt sein

Eine weitere, für die Höhlenforscher interessante Neuerung im LNatSchG ist die rechtliche Grundlage dafür, nun auch in NRW Nationale Naturmonumente nach § 24 Abs. 4 BNatSchG auszuweisen. Damit können Höhlen von herausragender Bedeutung als Nationale Naturmonumente geschützt werden.

150225klutert745
Durch 385 Millionen Jahre alte Korallen- und Stromatoporenriffe wandeln – die Kluterthöhle in Ennepetal – eine heiße Kandidatin als Nationales Naturmonument

Höhle in Rittershausen gesichert

Die vor 2 Wochen geöffnete Höhle in einem alten Steinbruch in Wuppertal-Rittershausen wurde am letzten Samstag mit einem Höhlentor gesichert und verschlossen.

Gerne hätten die Höhlenforschers des AKKH sich dort weiter der Suche nach Fortsetzungen gewidmet. Doch das muss bis zum nächsten Mal warten, denn zunächst Stand die Sicherung der Höhle auf dem Programm.

Damit auf einem soliden Fundament gegründet wird, musste erst noch Lehm gefördert werden, um den Fels freizulegen. Darüber wurden einige Lagen Ziegel aufgemauert, bevor das eigentliche Ennepetaler Höhlentor gesetzt werden konnte. Dieses wurde rundherum vermauert. Auch von innen musste die Vermörtelung erfolgen, bevor oberhalb noch Kalksteine vermauert wurden. Für Fledermäuse, die sich zukünftig möglicherweise für die Höhle interessieren, verbleibt eine Einflugsöffnung.

Was sich so leicht anhört, beschäftigte schon eine ganze Schicht lang bis zum Abend. Eine weitere von über einhundert vom AKKH verschlossenen Höhlen.

 

Blätterhöhle – Grabungen gehen weiter

Auch nach 10 Jahren archäologischer Forschungen gehen im nächsten Jahr die Grabungen an und in der Blätterhöhle in Hagen weiter. Am letzten Freitag, den 30.09.16, veranstaltete der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) dazu an der Höhle eine Pressekonferenz. Pressemitteilung: http://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=40165

10-jahre-blntterhahle-24
Auch der AKKH war mit Lothar Kruse und Günter Lintl am Freitag vor Ort.

Die umfangreichen Erkenntisse aus der Blätterhöhle wären allerdings nie möglich gewesen, wenn die Höhlenforscher des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. im Jahr 2004 nicht so beharrlich geblieben wären. Denn zunächst hatten die zuständigen Stellen abgewunken und die Bedeutung der Funde nicht erkannt. Genauere Untersuchungen der Knochen lieferten dann den Beweis und lösten die bis heute laufenden archäologischen Grabungen aus.

10-jahre-blntterhahle-85
Lothar Kruse (2.v.l.) vom AKKH und der langjährige Projektleiter Dr. Jörg Orschiedt (rechts) Fotos: Günter Lintl

Überraschend neue Höhle im Sauerland gefunden

In den von Grauwacke und Tonschiefer beherrschten Honsel-Schichten ist  verkarstungsfähiger Kalkstein nur in geringer Ausdehnung zu finden. Doch gerade in diesen Kalklinsen hat die Natur oft zahlreiche Höhlengänge geformt, die wie im Klutertberg in Ennepetal oder dem Hardtberg in Wuppertal in Summe mehrere Kilometer erreichen können. Dass diese Kalklinsen gefunden werden, hängt meist vom Zufall ab. Wie vor einigen Tagen im sauerländischen Altenaffeln, als sich ganz im Osten der Honsel-Schichten bei einer Baumaßnahme plötzlich ein Zugang in die Unterwelt auftat. Nachdem klar wurde, dass es sich um eine Höhle handelt, wurde ähnlich wie zuletzt in Kierspe https://akkhev.wordpress.com/2016/05/02/neuentdeckung-in-kierspe/ der bekannte Ennepetaler Höhlenforscher Stefan Voigt hinzugezogen, der direkt über 50 Meter der neuen Höhle befahren konnte.

160813Altenaffeln293
Blick nach draußen – kaum mehr als einen Meter unter der Grasnarbe wurde der Eingang zur Höhle gefunden. Foto: U. Brämer / AKKH

Am letzten Samstag erfolgte durch eine Gruppe des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. eine weitere Befahrung. Nachdem ein erster Teil der Höhle vermessen und fotodokumentiert wurde, konnte weiteres Neuland entdeckt werden, so dass die Höhle jetzt eine Ganglänge von ca. 100 Metern aufweist.

160813Altenaffeln383
Die Höhle weist eindrucksvolle Laugformen und wie so oft in den Honsel-Schichten eine labyrinthartige Struktur auf, was die Vermessung aufwändiger macht. Foto: U. Brämer / AKKH

Nach den Ergebnissen der  Vermessung ist im  Bereich der Baugrube eine Stabilisierung erforderlich. Die Höhle kann aber erhalten bleiben.

160813Altenaffeln335
Die typischen Fossilien der Riffe des oberen Mitteldevons sind in der Höhle zahlreich vertreten. Foto: U. Brämer / AKKH
160813Altenaffeln395
Auch verschiedenste Versinterungen sind vorhanden. Foto: U. Brämer / AKKH

Die Eigentümer werden der Höhle nun ihren Namen geben. Der Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. übernimmt die Betreuung und wird die Höhle weiter vermessen und erforschen. An mehreren Stellen können sich noch Fortsetzungen ergeben.

 

Neuland in der Wildenkuhle

Am letzten Samstag war eine Forschergruppe des AKKH in die erst kürzlich entdeckte Wildenkuhle in Kirspe zu Vermessungsarbeiten aufgebrochen. Der Forscherdrang führte dann jedoch an einer bislang nicht bezwungenen Stelle zur Entdeckung weiteren Neulands. Die neuen Höhlenteile sind stark versintert, so dass nur mit großer Vorsicht befahren werden kann.

DSCN5573
Glasklarer Sinter, der ganze Bereiche überzieht. Foto: Andreas Nau

 

DSCN5572
Foto: Andreas Nau

Einige Gänge wurden mit Rücksicht auf den Höhlenschmuck zunächst nicht weiter befahren. Es sind in der nächsten Zeit also noch weitere Entdeckungen zu erwarten.

 

DSCN5611
Verlehmte Schlaze und unberührter Sinter erfordern die ganze Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit der Höhlenforscher.  Foto: Andreas Nau

Neuentdeckung in Kierspe

Wenn sich in den Karstgebieten des Bergischen Landes oder des westlichen Sauerlandes mal wieder irgendwo die Erde auftut, wird meist der bekannte Ennepetaler Höhlenforscher Stefan Voigt um Rat gefragt. So auch in der letzten Woche, als auf einer Baustelle in Kierspe (Märkischer Kreis) ein Erdfall den Blick in den Untergrund freigab. Eine von oben sichtbare abzweigende Öffnung machte direkt Hoffnung auf mehr. Am Donnerstag gelang es Stefan und weiteren Höhlenforschern des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. nach kurzem Einsatz in die neue Höhle vorzudringen. Schnell wurde klar, dass es sich um eine labyrinthische, ausgedehnte Höhle mit mehr als hundert Metern Ganglänge und weiteren Fortsetzungen handelt.

IMG_3788
Herrliche Profile, Fossilien und Lehmformen .Foto: A. Kolarik
IMG_3817
Auch schöne Tropfsteine und weitere Versinterungen sind in der Höhle zu finden. Foto: A. Kolarik

Genauso wichtig wie die Entdeckung einer Höhle ist deren Erhalt und Sicherung, so dass bereits zwei Tage später ein dauerhafter Zugang zur „Wildenkuhle“, wie die Höhle von ihrem Entdecker genannt wurde, hergestellt werden konnte. Somit kann die Wildenkuhle zukünftig weiter erforscht werden und dauerhaft erhalten bleiben.

IMG-20160502-WA0007
Da der natürliche Eingang zur Höhle unterhalb der Geländeoberfläche liegt, musste ein Zugangsschacht hergestellt werden. Foto: J. Wegener
IMG-20160502-WA0000
Das genaue Setzen der Schachtringe bleibt „Chefsache“. Foto: J.Wegener
IMG-20160502-WA0005
Die Schachtringe sind auf dem Fels mit einer Betonblombe umschlossen. Foto: J.Wegener
FullSizeRender
Ein „Ennepetaler Höhlentor“ gewährleistet den sicheren Abschluß des Eingangsschachtes. Foto: S.Voigt

Mary Anning Award für Lutz Koch

Gestern wurde dem langjährigen Mitglied des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. Lutz Koch der renommierte Preis der Palaeontological Society London von Prof. Dr. Thomas Servais im Rahmen einer Feierstunde übergeben. Nach der Einleitungsrede durch den Vorsitzenden des AKKH Stefan Voigt folgten Reden der Ennepetaler Bürgermeisterin Imke Heymann, von Dr. Volker Wrede als Vertreter des Geologischen Dienstes NRW und des Geoparks Ruhrgebiet, von Prof. Dr. Herbig und Prof. Dr. Amler – Leiter der Stratigraphischen Kommission Deutschlands – sowie von Prof. Dr. Döpp vom Industrie-Museum Ennepetal. In den Räumen des neuen Geoparkcenter im Haus Ennepetal konnten die zahlreichen Gäste anschließend noch interessante und konstruktive Gespräche führen.

Die nachfolgende Fotoserie von diesem gelungenen Event verdanken wir Günter Lintl:

Lintl-Fotos-Lutz-Koch-1

Lintl-Fotos-Lutz-Koch-2

Lintl-Fotos-Lutz-Koch-3

Lintl-Fotos-Lutz-Koch-4

Eins, zwei, drei – Neue Höhlen im Wuppertaler Hardtberg

Der Hardtberg in Wuppertal beheimatet mit den über 4 km langen Hardthöhlen (obere, untere, unterste) die längste Höhle des Rheinlandes. Eine neue Dynamik erhielt die Höhlenforschung am Hardtberg, als die Höhlenforscher des AKKH im letzten Jahr die Betreuung des Hardtstollens übernehmen konnten.  Die in den 1960-er Jahren durch den Stollenbau angefahrene Tiefe Hardthöhle konnte 2015 von ursprünglich 5 Metern auf über 100 Metern erforscht werden. Damit verbunden waren weitere Erkenntnisse über den geologischen Aufbau des Hardtberges, so dass sich der Fokus auch auf eine bislang wenig beachtete Gesteinswand auf der elberfelder Seite richtete.

Ziegenburg-Marco-001-2015
Nur wenig Erdreich musste entfernt werden, um an der ersten Stelle eine Höhle zu finden. Foto: Marco Herrmann

Im September 2015 konnte bereits bei der ersten Grabung an einer aussichtsreichen Stelle eine Höhle entdeckt werden. Diese zieht über einen Hauptgang Richtung Osten in den Berg. An 3 Stellen gehen Gänge rechtwinkelig etwa Richtung Süden ab. Insgesamt beträgt die Ganglänge bereits ca. 70 Meter. Der Hauptgang ist spürbar bewettert. Da das Gestein die darüber liegende „Ziegenburg“ trägt, erhielt die Höhle den Namen Ziegenburghöhle.

Ziegenburg-2bw
Mitten in der Großstadt reihen sich die Eingänge der Ziegenburghöhlen aneinander. Foto: Günter Lintl

Eine erhoffte Fortsetzung der Ziegenburghöhle I parallel zur Hardtstraße endet hinter einem Versturz vermutlich an einer Störung. Daher wurden dahinter am Hang zwei weitere aussichtsreiche Stellen geöffnet. Dort machen jedoch die eingedrungenen Höhlenlehme das Weiterkommen schwierig. In der Ziegenburghöhle II, die derzeit 8 Meter lang ist, weist vererzter, roter Lehm, der zum Teil steil geschichtet ist, auf die nahe Störung hin. Die Ziegenburghöhle III, die am 2. Januar mit 7 Metern Höhenstatus erreichte, verfügt dagegen über eine horizontale Laugdecke mit eben geschichtetem Lehm. Ob beide miteinander verbunden sind, ist derzeit noch offen.

Ziegenburg-13w
Der Kalkstein über dem Eingang der Ziegenburghöhle III zeigt schon außerhalb der Höhle eindrucksvolle Laugformen und Fossilien.  Foto: Günter Lintl

Mit Hilfe der Galabau Voigt GmbH konnten die drei Höhlen jeweils zeitnah verschlossen und damit gesichert werden.

Fortsetzung folgt…