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Mary Anning Award für Lutz Koch

Gestern wurde dem langjährigen Mitglied des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. Lutz Koch der renommierte Preis der Palaeontological Society London von Prof. Dr. Thomas Servais im Rahmen einer Feierstunde übergeben. Nach der Einleitungsrede durch den Vorsitzenden des AKKH Stefan Voigt folgten Reden der Ennepetaler Bürgermeisterin Imke Heymann, von Dr. Volker Wrede als Vertreter des Geologischen Dienstes NRW und des Geoparks Ruhrgebiet, von Prof. Dr. Herbig und Prof. Dr. Amler – Leiter der Stratigraphischen Kommission Deutschlands – sowie von Prof. Dr. Döpp vom Industrie-Museum Ennepetal. In den Räumen des neuen Geoparkcenter im Haus Ennepetal konnten die zahlreichen Gäste anschließend noch interessante und konstruktive Gespräche führen.

Die nachfolgende Fotoserie von diesem gelungenen Event verdanken wir Günter Lintl:

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Eins, zwei, drei – Neue Höhlen im Wuppertaler Hardtberg

Der Hardtberg in Wuppertal beheimatet mit den über 4 km langen Hardthöhlen (obere, untere, unterste) die längste Höhle des Rheinlandes. Eine neue Dynamik erhielt die Höhlenforschung am Hardtberg, als die Höhlenforscher des AKKH im letzten Jahr die Betreuung des Hardtstollens übernehmen konnten.  Die in den 1960-er Jahren durch den Stollenbau angefahrene Tiefe Hardthöhle konnte 2015 von ursprünglich 5 Metern auf über 100 Metern erforscht werden. Damit verbunden waren weitere Erkenntnisse über den geologischen Aufbau des Hardtberges, so dass sich der Fokus auch auf eine bislang wenig beachtete Gesteinswand auf der elberfelder Seite richtete.

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Nur wenig Erdreich musste entfernt werden, um an der ersten Stelle eine Höhle zu finden. Foto: Marco Herrmann

Im September 2015 konnte bereits bei der ersten Grabung an einer aussichtsreichen Stelle eine Höhle entdeckt werden. Diese zieht über einen Hauptgang Richtung Osten in den Berg. An 3 Stellen gehen Gänge rechtwinkelig etwa Richtung Süden ab. Insgesamt beträgt die Ganglänge bereits ca. 70 Meter. Der Hauptgang ist spürbar bewettert. Da das Gestein die darüber liegende „Ziegenburg“ trägt, erhielt die Höhle den Namen Ziegenburghöhle.

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Mitten in der Großstadt reihen sich die Eingänge der Ziegenburghöhlen aneinander. Foto: Günter Lintl

Eine erhoffte Fortsetzung der Ziegenburghöhle I parallel zur Hardtstraße endet hinter einem Versturz vermutlich an einer Störung. Daher wurden dahinter am Hang zwei weitere aussichtsreiche Stellen geöffnet. Dort machen jedoch die eingedrungenen Höhlenlehme das Weiterkommen schwierig. In der Ziegenburghöhle II, die derzeit 8 Meter lang ist, weist vererzter, roter Lehm, der zum Teil steil geschichtet ist, auf die nahe Störung hin. Die Ziegenburghöhle III, die am 2. Januar mit 7 Metern Höhenstatus erreichte, verfügt dagegen über eine horizontale Laugdecke mit eben geschichtetem Lehm. Ob beide miteinander verbunden sind, ist derzeit noch offen.

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Der Kalkstein über dem Eingang der Ziegenburghöhle III zeigt schon außerhalb der Höhle eindrucksvolle Laugformen und Fossilien.  Foto: Günter Lintl

Mit Hilfe der Galabau Voigt GmbH konnten die drei Höhlen jeweils zeitnah verschlossen und damit gesichert werden.

Fortsetzung folgt…

Geopark-Stützpunkt in Ennepetal eröffnet

Noch vor dem Jahresende 2015 wurde im Haus Ennepetal unweit der Kluterthöhle am 16. Dezember der ennepetaler Geopark-Stützpunkt feierlich eröffnet. Damit befindet sich in Ennepetal die erst zweite Informationsstelle des Geoparks Ruhrgebiet. Schwerpunkte werden hier am südlichen Rand des Ruhrgebietes die Geologie des Mitteldevons und speziell die Höhlen und Karsterscheinungen sein.

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Die Bürgermeisterin der Stadt Ennepetal Imke Heymann lies es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu eröffnen. Foto: UB/AKKH

Die ennepetaler Bürgermeisterin Imke Heymann dankte den ehren- und hauptamtlichen Helfern, die die Einrichtung des Centers in so kurzer Zeit möglich gemacht haben; allen voran Stefan Voigt, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. (AKKH).

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Als Anerkennung erhielt Stefan Voigt einen Fuchs. Der kann nun zu Hause die zahlreichen Fossilien ersetzen, die Stefan dem Geopark-Center geliehen hat. Foto: UB/AKKH

Die neu bezogenen Räumlichkeiten im Haus Ennepetal beherbergen nicht nur den Geopark-Stützpunkt, sondern demnächst auch die Informationsstelle am Haus Ennepetal. Auch wird es möglich sein, dort kleinere Veranstaltung, wie beispielsweise höhlenkundliche Vorträge stattfinden zu lassen.

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Gut besucht – viele geladene Gäste folgten der Einladung in die neu hergerichteten Räume im Haus Ennepetal. Foto: UB/AKKH

Dr. Volker Wrede vom Geopark Ruhrgebiet stellte in seiner Rede die geologische Vielfalt des Ruhrgebietes heraus, das meist nur für den Steinkohlebergbau bekannt ist. Die Kluterthöhle biete dagegen die fast einmalige Gelegenheit, ein Riff des oberen Mitteldevons hautnah zu erleben.

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Dr. Volker Wrede vom Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen ist auch 1. Vorsitzender des Geopark Ruhrgebiet e.V. Foto: UB/AKKH

Stefan Voigt verwies auf die gute Zusammenarbeit der Mitarbeiter der Stadt Ennepetal, der Kluterthöhle & Freizeit Verwaltungs- und Betriebs-GmbH, des Geoparks Ruhrgebiet e.V. und den Mitgliedern des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V., denn nur so ließe sich so ein Projekt in kurzer Zeit und mit geringen finanziellen Mitteln stemmen. Bislang sei der Stützpunkt ohne einen Euro Förderung ausgekommen und damit nicht mit den Möglichkeiten von Projekten in anderen Bundesländern vergleichbar. Die derzeitige Ausstellung sei daher nur die erste Stufe des Geopark-Stützpunktes. Ziel bleibe zudem, dass die Kluterthöhle als nationales Naturmonument ausgewiesen wird.

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Gewohnt engagiert  und kompetent unterhielt  Stefan Voigt die geladenen Gäste. Foto: UB/AKKH

Nach nicht allzu ausschweifenden Reden konnten die Gäste im Anschluss die neue Ausstellung des Geopark-Stützpunktes besuchen und die von den Mitgliedern des AKKH zahlreich zur Verfügung gestellten Exponate besichtigen.  Viele Gäste nutzten anschließend die Gelegenheit, von Stefan Voigt durch die Kluterthöhle geführt zu werden.

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Nach nur drei Wochen Vorbereitung kann sich die Ausstellung sehen lassen. Foto: UB/AKKH

 

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Auch die praktische Höhlenforschung des AKKH erhält Ihren Platz in der Ausstellung. Foto: UB/AKKH

 

 

 

 

 

 

 

 

Rekordbesuch beim Tag des Geotops

Der schon traditionell am wuppertaler Hardtberg stattfindende Tag des Geotops hielt diesmal für die Besucher eine Besonderheit bereit: Zum ersten Mal konnte der Hardtstollen mit seiner großen Kaverne zugänglich gemacht werden. So war es kaum verwunderlich, dass die Anmeldungen die Anzahl der freien Plätze schnell überstieg. Kurzfristig wurden die Gruppen vergrößert und die Anzahl der Führungen von 7 auf 9 erhöht, so dass über 200 Besucher durch den Stollen geführt werden konnten.

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Mit Informationen von Hubert Nobis von der Stadt Wuppertal startete an einem geologischen Ausschluss über der oberen Hardthöhle für alle Gruppen der Tag des Geotops. Foto: W. Sontowski

Die gute Zusammenarbeit zwischen dem Umweltressort der Stadt Wuppertal und dem Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. hat sich auch in diesem Jahr bewährt und fortgesetzt.

Für die Teilnehmer waren einige Höhenmeter zwischen dem Hardtberg und dem Stolleneingang auf Wupperebene zu bewältigen. Anschließend ging es in die wuppertaler Unterwelt.

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Am „Herz der Hardt“ kann im Hardtstollen eindrucksvoll die Gesteinsfaltung betrachtet werden. Foto: W. Sontowski

In der Hardtkaverne sollte Ende der neunzehnhundertsechziger Jahre ein Spitzenlastkraftwerk eingesetzt werden, dass auch im Kriegsfall eine Stromversorgung sicherstellen sollte. Das Projekt wurde nicht vollendet.

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Von der großen Kaverne aus ist zu sehen, wo die Abgasanlage hinauf zum Bismarckturm geführt werden sollte. Foto: W. Sontowski

Der halbfertige Hardtstollen ist somit für alle geologisch Interessierten ein Glücksfall, und hält noch eine weitere Besonderheit bereit: Auf etwa 200 Metern Stollenlänge wurde die „Tiefe Hardthöhle“ angeschnitten.  Erst seit März 2015 wird vom Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. die Höhle erforscht, und der bekannte Teil hat sich dabei von 5 auf über 100 Meter verlängert.

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Multimedia im Stollen. Foto: W. Sontowski

Da die „Tiefe Hardthöhle“ für Befahrungen durch Besucher ungeeignet ist, wurden extra ein Video und eine Animation erstellt und über einen Beamer auf eine Leinwand projiziert. Somit konnten die Teilnehmer einen guten Eindruck über die Forschungsaktivitäten und den derzeitigen Stand der Exploration gewinnen. Wer den Film noch nicht gesehen hat oder noch einmal sehen möchte, hat hier die Gelegenheit: https://www.youtube.com/watch?v=mEzVxjxOmeI

Der Arbeitskreis Kluterthöhle dankt allen Teilnehmern und Helfern, die wieder zu einem gelungenen Tag des Geotops beigetragen haben.

Tiefe Hardthöhle – Westgang Teil 2

Am letzten Samstag teilten sich die Aktivitäten der Höhlenforscher des AKKH auf den Zwergenschacht in Ennepetal und den Hardtstollen in Wuppertal auf. Dabei wurden im Hardtstollen Details der außergewöhlich gut erhaltenen Fossilien sowie die teils bizarren Laug- und Lehmformen fotografiert. Eine Auswahl ist hier aufgeführt. Wer genauer hin sieht, wird sicher einige interessante Details erkennen:

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Tiefe Hardthöhle – Einblick in den Westgang

Am letzten Samstag ist das weitere Vordringen in Neuland der Tiefen Hardthöhle zunächst ins Stocken geraten. Die vom Hardtstollen abgehenden beiden Hauptgänge lagen bis vor knapp 50 Jahren in der phreatischen Zone und sind nicht überraschend, vielfach mit nassem Lehm belegt.  So ist nicht nur die Lehmförderung, sondern auch das Vermessen und Fotografieren mühsam.

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Der „alte“ Teil der Tiefen Hardthöhle führt in den Westgang über eine enge senkrechte Zugangsröhre, die aufwärts nur sehr schwer befahrbar ist, abwärts als „Rutsche“ aber Spass macht. Foto: AKKH
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Etwas einfacher befahrbar ist der Einstiegsschluf direkt in den Westgang im Firstbereich des Hardtstollens. Foto: AKKH
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Hinter dem Einstiegsschluf kreuzt der Hauptgang einen schmalen tiefen Gang, der zur Rutsche führt. Foto: AKKH
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Der Westgang öffnet sich und ist in diesem Teil nur im unteren Bereich mit Lehm gefüllt. Foto: AKKH
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Faszinierende Einblicke in ein etwa 385 Millionen Jahre altes Korallenriff und auf die von der Natur geschaffenen Korrosionsformen. Foto: AKKH
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Viele Details warten noch auf ihre Entdeckung und Dokumentation. Foto: AKKH

Stollenimpressionen aus dem Hardtberg

Die folgende Bilderserie vom 16. Mai 2015 dokumentiert die Forschungsarbeiten im Hardtstollen:

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Besonders schützenswerte Bereiche sind jetzt markiert und ein Wassertank aufgestellt.
Hardtstollen, Wuppertal, AKKH
Lehm aus der Tiefen Hardthöhle…
Hardtstollen, Wuppertal, AKKH
… ergießt sich in den Stollen.

Hardtstollen, Wuppertal, AKKH

Hardtstollen, Wuppertal, AKKH
Ein Absetzbecken wird gebaut.
Hardtstollen, Wuppertal, AKKH
Die elektrische Beleuchtung wird weiter hergerichtet …
Hardtstollen, Wuppertal, AKKH
… und erreicht jetzt auch die Kaverne.

Der Zwergenschacht im Klutertberg

Der Klutertberg in Ennepetal birgt trotz der jahrzehntelangen Forschungstätigkeiten noch seine Geheimnisse. Seit der umfangreichen Veröffentlichung von „Höhlen und Karst in Ennepetal“ im Jahr 2010 war zusätzlich zu den etlichen bekannten Höhlen bereits das „Hackerloch“ neu entdeckt worden. Dort lockte der besonders starke Höhlenwind die Forscher vom AKKH immer weiter in den Berg, ohne dass der entscheidende Durchbruch erzielt werden konnte.

Eine weitere Neuentdeckung ist nun der sogenannte „Zwergenschacht“. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine typische Schachthöhle, sondern um einen eher kurzen Schacht bald hinter dem Eingangsbereich, der hoffentlich noch einen horizontalen Bereich im Kalk erschließt. Zumindest ist auch hier der Höhlenwind zu spüren. Zunächst muss jedoch der Schacht für ein Vordringen weiter erschlossen werden.

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Das Zugangsportal – für Zwerge großzügig und für alle anderen gemütlich – liegt noch über der Kalkschicht in Schiefer und Sandstein. Foto: AKKH
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Ein Blick in den Schacht lässt die unterschiedlichen Geteinsfolgen gut erkennen. Foto: AKKH

100 Meter Grenze in der Tiefen Hardthöhle abzusehen

Nachdem wir vor zwei Wochen die Neuentdeckungen im westlichen Bereich der Tiefen Hardthöhle vermelden konnten, wurde dieser Teil am letzten Samstag auf einer Gesamtlänge von 60 Metern vermessen. Gleichzeitig arbeiteten sich Höhlenforscher auf der vom Hardtstollen gegenüber liegenden Seite in südöstlicher Richtung voran. Auch dort zieht ein vielversprechender, stark bewetterter Gang aufwärts. Die dort tätigen Forscher mussten dabei den Unterschlaz gegen einen Neoprenanzug tauschen, denn der anstehende Lehm ist fast flüssig. Zumindest konnte unter diesen Bedingungen zügig gefördert werden, so dass am Ende des Tages der Gang auf etwa 15 Metern befahren werden konnte und beträchtliche Meter Neuland bereits einzusehen sind. 100 Meter Gesamtlänge dürften schon bei dem nächsten Einsatz der Höhlenforscher vom Arbeitskreis Kluterthöhle erreicht werden. Es bleibt spannend am Hardtberg in Wuppertal.

Hardtstollen, Wuppertal, AKKH, Lehmspülen
Der von einem Höhlenbach durchflossene Gang ergießt seinen lehmigen Inhalt in den Hardtstollen. Foto: Günter Lintl
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Die Helden des Tages in Schlaz und Neopren. Foto: Günter Lintl
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Foto: Günter Lintl
Hardtstollen, Wuppertal, AKKH, Lehmspülen
Foto: Günter Lintl