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Neu erschienen – Die Kückelhauser Kluterthöhle in Hagen

Nur wenige Höhlen haben so viel zu bieten, dass man gleich ein ganzes Buch über sie schreibt. Die Kückelhauser Kluterthöhle ist eine davon. Zum Jubiläum „40 Jahre Arbeitskreis Kluterthöhle e .V.“ ist soeben die Monografie über die „andere“ Kluterthöhle erschienen. Gleichzeitig wird damit auch das zuletzt im Jahr 2000 erschienene Mitteilungsblatt zur Karst- und Höhlenkunde in NRW „Der AntiBerg“ mit der Ausgabe Nr. 72 zu neuem Leben erweckt.

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Schwerpunktthemen

  • Die Kulturgeschichte der Kückelhauser Kluterthöhle
  • Geologie und Speläogenese
  • Das Klima der Kückelhauser Kluterthöhle

Die Texte werden ergänzt durch 108 Abbildungen und Pläne.
Format: DIN-A4, 131 Seiten, komplett farbig

Zu Bestellen ist die Monografie direkt auf der Vereins-Homepage akkh.de unter „Veröffentlichungen“ zum Preis von 12,- € einschließlich Versandkosten. Erhältlich ist das Buch auch im Geopark-Center an der Kluterthöhle in Ennepetal und im gut sortierten, örtlichen Buchhandel: Bücher Bochhammer (Ennepetal), Buchhandlung Appelt (Gevelsberg), Bücher Köndgen (Schwelm), Buchhandlung am Rathaus (Hagen), Buchhandlung Kersting (Hagen), Quadrox Buchladen (Hagen), Hohenlimburger Buchhandlung (Hagen), Bücherstube Draht (Wetter), Buchhandlung Herdecke

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Blätterhöhle – Grabungen gehen weiter

Auch nach 10 Jahren archäologischer Forschungen gehen im nächsten Jahr die Grabungen an und in der Blätterhöhle in Hagen weiter. Am letzten Freitag, den 30.09.16, veranstaltete der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) dazu an der Höhle eine Pressekonferenz. Pressemitteilung: http://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=40165

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Auch der AKKH war mit Lothar Kruse und Günter Lintl am Freitag vor Ort.

Die umfangreichen Erkenntisse aus der Blätterhöhle wären allerdings nie möglich gewesen, wenn die Höhlenforscher des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. im Jahr 2004 nicht so beharrlich geblieben wären. Denn zunächst hatten die zuständigen Stellen abgewunken und die Bedeutung der Funde nicht erkannt. Genauere Untersuchungen der Knochen lieferten dann den Beweis und lösten die bis heute laufenden archäologischen Grabungen aus.

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Lothar Kruse (2.v.l.) vom AKKH und der langjährige Projektleiter Dr. Jörg Orschiedt (rechts) Fotos: Günter Lintl